Dienstag, 24. Februar 2009

Winterurlaub

Nun sind wir also nach unserem Winterurlaub endlich wieder an unserer Schule. Wie ihr an der Diaschau rechts erkennen könnt: nachdem der Urlaub mit unseren Eltern in Yunnan leider zu Ende war, waren wir noch in Guangzhou und in Hongkong - bevor wir letzte Woche all dem Luxus Goodbye sagen mussten und nun wieder einfach aber glücklich an unserer Schule leben. 

 

Tja...was soll man zu Hongkong sagen? Eine interessante Stadt. Es ist definitiv nicht China. Jeder spricht Englisch, was für uns noch etwas ungewohnt war, da in unserem Dorf ja wirklich niemand Englisch spricht (und nicht einmal alle Englischlehrer wirklich gut sprechen und verstehen können). Und auch gibt es noch immer Linksverkehr und den Hong Kong-Dollar - der britische Einfluß ist immer noch stark zu spüren, auch nach 12 Jahren unter chinesischer Regierung. Es ist eben eine "Sonderverwaltungszone". 

Es gibt schöne Wolkenkratzer. Aber schlechtes Essen. Dafür McDonalds an jeder Ecke. Was irgendwie nicht unbedingt ein Gegensatz ist, aber McDonalds ist zumindest billiger. 

Denn in Hongkong ist alles ungewohnt teuer für uns gewesen. Insofern waren wir froh, zumindest ein sehr billiges "Hotel" gefunden zu haben. Hotel ist zuviel gesagt, es ist eher ein Gästehaus,sehr simpel und wirklich nicht schön - aber zumindest recht sauber und eben: billig. Kurz darauf haben wir gelesen, dass das Gästehaus-Hochhaus nebenan, die Chungking-Mansions, vor einigen Jahren zu zweifelhafter Berühmtheit gekommen sind, weil dort jemand abgestochen wurde und bei einem Brand einige Menschen umkamen...und wir haben auch eine Polizei-Razzia in den Chungking-Mansions beobachten können...also es war zumindest eine sehr spannende Gegend, aber für unsere Ansprüche vollkommen in Ordnung. 

Ansonsten hat Hongkong mich persönlich etwas an Hamburg erinnert, wegen des Wassers und der Fähren, mit denen man zur Hongkong-Island übersetzen kann. Sogar der Geruch an den Fähranlegern ist derselbe, den ich aus Hamburg kenne. 

Nachdem wir also vier Tage damit verbracht haben, kreuz und quer durch Hongkong zu laufen, bei McDonald's zu essen, bei 7 Eleven einzukaufen, mit der Fähre zu fahren, unsere Visa für die Wiedereinreise nach China zu beantragen, beim Esprit-Outlet Klamotten zu shoppen und jeden Tag viel zu spät ins Bett zu gehen, sind wir wieder nach Guangzhou zurückgekehrt, in die Wohnung unseres polnischen Freundes. 

 Linda, Carl und Jannik sind am darauffolgenden Tag wieder nach Kunming geflogen, während Eva, Maike, Marie und ich noch drei Tage länger in Guangzhou geblieben sind. Mike hatte leider wenig Zeit für uns, da er arbeiten mußte - aber ein Freund wohnt zur Zeit ebenfalls bei Mike in der Wohnung, da er im Herbst aus Malaysia zurückgekehrt ist und demnächst in Shenzhen (eine große Stadt direkt an der Grenze zu Hongkong) zu arbeiten beginnt...und nun sozusagen zwischen diesen beiden Stationen die Zeit in Guangzhou auf Mikes Sofa verbringt. Minami ist Japaner, der aber auch seit bereits 13 Jahren in China lebt. Und da er zur Zeit nichts anderes zu tun hat, als seinen nächsten Urlaub zu planen und darüber zu klagen, dass er schon 32 ist, hat er seine Zeit mit uns verbracht: wir haben lange geschlafen und sind erst nachmittags frühstücken gegangen (am liebsten bei dem chinesischen Moslem-Restaurant schräg gegenüber), haben bei Starbuck’s Kaffee getrunken, sind shoppen gegangen (was Minami sehr geduldig ertragen hat) und haben ansonsten einfach mal nicht so viel gemacht. Irgendwie auch schön. 

 Dann sind wir nach Kunming zurückgeflogen, haben dort noch Lydia getroffen, eine chinesische Freundin, die wir aus Liuku kennen, und sind dann per Nachtbus Heim gefahren... Sonntag sind auch die Schüler wieder an die Schule zurückgekehrt, und seit gestern ist wieder Unterricht. 

Es ist wärmer geworden in Laowo (Gott sei Dank!), es wird Frühling. Es gibt wieder Schmetterlinge und auch schon die ersten Mücken. Und wir haben Angst vor dem Sommer, denn es ist jetzt schon so warm wie ein normaler Sommertag in Deutschland. Was wird im Juni sein??? Am Samstag habe ich mir schon beinah einen Sonnenbrand geholt, als wir mit zwei Schülern einen Ausflug gemacht haben. 

Wir sind zu einem Wasserfall in der Nähe gegangen (man geht etwa zwei Stunden zu Fuß den Berg hoch), was wirklich Spaß gemacht hat, besonders als Linda und ich angefangen haben, auf den Steinen im Wasserfall herumzuklettern, und natürlich auch nicht ganz trocken aus dieser Aktion herausgekommen sind. Außerdem habe ich mir dabei noch das Knie angestoßen...wir haben diesbezüglich zurzeit sowieso Pech. Denn Sonntag sind wir erneut mit zwei Schülern unterwegs gewesen, und sind auf einen Hügel/Berg geklettert, kreuz und quer über die Felder. Auf dem Weg herunter hat der Schüler einenWettlauf
 vorgeschlagen, als dessen Konsequenz ich mir den Fuß geprellt oder verstaucht habe, weil ich nämlich nicht mehr bremsen konnte und einen kleinen Abhang herunter springen musste. Und gestern hat Linda beim Basketball spielen den Ball so unglücklich auf ihre Hand bekommen, dass nun drei Finger dick und blau sind und vermutlich verstaucht.

 

Sonntag, 1. Februar 2009

Shangri-La

Seit langer Zeit habe ich endlich wieder Internetzugang, denn: es sind Winterferien, und meine Eltern besuchen mich, sodass wir ein bisschen durch die Gegend fahren und uns ein paar Ecken in Yunnan angucken.

Leider ist dies eine chinesische Tastatur ohne "sz" und "ae"...insofern ist es maessig bescheuert, jetzt andauernd das Wort "maessig" schreiben zu muessen...aber wer "lost horizon" bzw. der "Der verlorene Horizont" von James Hilton gelesen hat, wird es verstehen.

Denn im Moment sind wir in Shangri-La und es gefaellt uns maessig. Wir haben hier Internet, was maessig super ist, dafuer ist es draussen maessig warm, um nicht zu sagen maessig kalt. Auf der Busfahrt hierher sind maessig viele Yaks ueber die Strasse gelaufen (haben aber angehalten, als der Bus gehupt hat. Die sind wohl maessig intelligent!) und die Landschaft ist maessig wundervoll! Die Schilder sind chinesisch und tibetisch beschriftet, denn wir sind maessig nah an der Grenze zu Tibet, und es leben wohl auch maessig viele Tibeter hier.

Ich vermute fast mal, dass praktisch keine Sau das Buch von James Hilton gelesen hat. Sehe ich das richtig? Es gibt auch einen Film dazu, aber der ist maessig interessant und vor allem maessig uralt, spaeter wurde die maessig schlecht erhaltene filmrolle ueberarbeitet, aber manches ist maessig stark beschaedigt gewesen, sodass das Bild manchmal ne Minute lang still steht... lest lieber das Buch, ist echt besser. Der Film verdirbt es nur. Wird dem Buch nur maessig gerecht.

Die Schule beginnt uebrigens wieder am 22. Februar - bis dahin sind alle Schueler und auch die Lehrer bei ihren Familien, und die Schule ist komplett unbewohnt. Wir haben also noch etwas Zeit, und die anderen Freiwilligen und ich wollen noch nach Guanzhou fahren, da wir dort jemanden kennen...einen Polen, den wir zufaellig kennen gelernt haben, als er wahrend seines Urlaubes in Liuku vorbeigeschaut hat. Es kommen ja nicht soviele Westler nach Liuku, das faellt dann schnell auf. Er lebt und arbeitet seit Jahren in Guangzhou, und hat uns eingeladen, vorbei zu schauen...also auf geht's! Der Schulalltag holt uns danach sicher schnell genug wieder ein, und fuer den Moment ist auch mal wieder ganz nett ein Hotelzimmer mit heisser Dusche und Heizung zu haben, und nicht jeden Morgen um 06:30 aufzustehen;-)

Tja was kann ich noch sagen...wir hatten Neujahr in China! Also zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen: happy new year!

Und wenn wir wieder Internetzugang haben, melden wir uns wieder!
Viele Gruesse!

Dienstag, 6. Januar 2009

Deutsche Sprache schwere Sprache

...und Chinesisch übrigens auch!
Ich möchte gar nicht wissen, was wir alles für Fehler machen im Chinesischen!

Dennoch konnten wir uns ein Schmunzeln nicht verkneifen, als wir in einer Buchhandlung das unten abgebildete Lehrbuch gefunden haben. 

...and a happy new year!

Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr, und hoffen, Ihr seid gut in selbiges hineingerutscht!

Wir haben den Jahreswechsel in Kunming verbracht, denn unser Zwischenseminar fand in der Woche um Silvester statt. Insofern kamen wir zur Feier des neuen Jahres sogar in den Luxus eines beheizten Hotelzimmers mit einer heißen Dusche...schön!

Und auch wenn anscheinend doch in manchen Ecken von China der Jahreswechsel nach dem westlichen Kalender gefeiert wird (z.B. Beijing, wie wir im Fernsehen sehen konnten), in Kunming jedenfalls haben wir nichts mitbekommen von besonderen Aktivitäten oder Feierlichkeiten. Wir haben einfach für uns selbst ein bisschen gefeiert mit Karaoke und Disco. Es gab zwar weder Sekt noch Berliner noch Raketen für uns - hat aber trotzdem Spaß gemacht. Nachdem wir unser Neujahrsfrühstück dann noch bei MacDonalds eingenommen haben (ein bisschen untraditionell, ich weiss...) sind wir um sieben Uhr morgens ins Bett gefallen. Aber nicht ohne vorher noch schnell unseren Liebsten in Deutschland per SMS ein schönes neues Jahr wünschen - denn als wir schlafen gingen war ja dort gerade erst Mitternacht! Zeitverschiebung ist schon was tolles!

Neujahr wurden wir dann von der Geschäftsführerin der Bildungsbehörde von Yunnan zum Essen eingeladen. Also sind wir gegen 16.00 Uhr in einen Bus gestiegen, der sich durch die verstopften Straßen von Kunming gequält hat. Ein Autofahrer ist doch tatsächlich vor'm Steuer eingeschlafen, weil der Verkehr so langsam vorwärts ging! Kein Scherz - wir mussten alle um das Auto herumfahren, und drin saß der schlafende Fahrer. Vielleicht hatte der auch zu lange Silvester gefeiert... Irgendwann sind wir dann aber doch bei Frau Wan zu Hause angekommen, und mußten feststellen, dass sie scheinbar ganz gut verdient. Die Wohnung ist unglaublich luxoriös eingerichtet...in der Ecke steht ein teures Klavier, aber keiner kann es spielen. Es sieht halt schön aus. So wie alle anderen Möbel und Gegenstände - wertvoll und teuer. Ein unglaublicher Gegensatz zu den Wohnungen der Lehrer und der Bauern. Eine andere Welt, die wir so nicht ganz erwartet haben... Wir haben sogar die Neujahrsansprache von Hu Jintao auf Frau Wans riesigem Plasmafernseher sehen können, und die Feuerwerke in Paris, London, Sydney etc. kamen auch im Fernsehen. War fast ein bisschen wie zu Hause, nur eben Herr Hu statt Frau Merkel. 
Das Essen war gewohnt lecker, und Linda und ich, sowie Martin, Annelie, Hanna und Wendy, die Tochter von Frau Wan, haben den Abend mit einem Kinobesuch ausklingen lassen. Sehr nett, ein moderner chinesischer Film (mit englischen Untertiteln, zum Glück!), wen der Titel interessiert: "If you are the one". 

Also alles in allem war Kunming ein kleiner Ausflug in die "modernere" (?) Welt, mit Heizung und fließend heißem Wasser, Disco, MacDonalds, Kino, Popcorn... auch mal wieder nicht schlecht. Einen richtigen Ausflug haben wir übrigens auch gemacht: in den Steinwald, recht beeindruckende Felsformationen östlich von Kunming. Und auf dem Rückweg haben wir eine Art Tropfsteinhöhle besichtigt - auch sehr beeindruckend. 

Jetzt freuen wir uns, wieder "zu Hause" zu sein, also an unserer Schule. Die Schüler haben diese Woche noch normal Unterricht, und nächste Woche haben sie Prüfungen, denn das Schulhalbjahr ist dann zu Ende. Etwa vier Wochen sind dann Winterferien, in denen das Frühjahrsfest gefeiert wird. Alle Lehrer und Schüler fahren zu ihren Familien, nur bei uns ist es anders herum! Unsere Eltern kommen uns besuchen und wir machen etwas Urlaub in Yunnan! 







Mittwoch, 24. Dezember 2008



Wir wünschen Euch allen auf diesem Wege ein schönes Weihnachtsfest! 

An uns ist die Adventszeit relativ spurlos vorbei gegangen, denn es erinnert hier wenig an Weihnachten. Kein Radio, welches Weihnachtslieder spielt, keine Lebkuchen im Supermarkt, keine Glühweinstände auf der Straße. Kein Jahresrückblick im Fernsehen, kein Schnee... Linda und ich haben Adventskalender, aber die alleine versetzen einen auch noch nicht in Weihnachtsstimmung. Hier wird eben kein Weihnachten gefeiert, und dennoch: in Liuku haben nicht wenige Geschäfte Weihnachtsdekorationen hängen. Irgendwie scheint man sich doch nach Westen zu orientieren. 

Heute ist also für uns eigentlich ein ganz normaler Tag. Wir haben vier Stunden Unterricht, wo wir über Weihnachten reden und ein bisschen Weihnachtslieder singen. Und heute abend wollen Linda, Jannik und ich ein bisschen "Weihnachten feiern". Mit Keksen, Kerzen und Mandarinen. Jannik ist zur Zeit bei uns zu Besuch, um unsere Schule kennen zu lernen, also werden wir es uns heute abend etwas weihnachtlich machen. 

Euch allen also ein schönes Weihnachtsfest mit allem was dazu gehört! Nächstes Jahr feiern wir wieder mit!

Viele liebe Grüße!!!
Linda und Sabine




Dienstag, 25. November 2008


Noch ein paar Bilder....
...wir in Bai-Kleidung (die Bai sind eine der Volksgruppen hier - oder politisch korrekt ausgedrückt: eine der ethnischen Minderheiten in dieser Region) zusammen mit den anderen Englisch-Lehrerinnen. In der hinteren Reihe, die Dritte von links ist übrigens Julie. Die Kleidung wurde allerdings nur für das Schulfest getragen - sonst sind alle ganz normal angezogen, ob nun Bai oder Han oder Lisu. 
...und wir mit einem chinesischen "Künstler", der gerade eine Blume für uns malt. 



Freitag, 21. November 2008

Rucksacktourismus

Letztes Wochenende war unser „Meeting“ in Carl und Annelies Schule – insofern haben sich alle Freiwilligen auf den Weg nach Fugong gemacht. Für uns bedeutete das eine etwa vierstündige Busfahrt den Nu Jiang aufwärts, während der man tatsächlich beobachten kann, wie sich die Landschaft verändert. In Fugong sind die Berge höher und schroffer und etwas felsiger, auch in der Landschaft liegen viele große Felsbrocken, die von den Bergen herunter gekommen sind.

Wir haben das ein oder andere besprechen müssen, und wir mussten auch ganz dringend Weihnachtskekse essen. Und Stollen. Von Herrn Jochimsen, Frau Qian und dem Kamerateam haben wir nämlich netter weise eine große Tüte voller Weihnachtsgebäck bekommen, und da wir nun alle zusammen waren, haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, schon davon zu essen. Trotz der Tatsache, dass es erst November ist. Trotz Sonnenschein und 20 °C. Trotz Palmen.  War lecker...

Abends hat uns die Schule zum Essen eingeladen in ein Restaurant der Lisu-Minderheit: es wird mit den Händen gegessen und viel Alkohol getrunken. Vor dem Essen , beim Essen, nach dem Essen. Es werden gemeinsam mehrere Runden eines kleinen (mäßig-prozentrigen) Schnapses getrunken – immer begleitet von einem Trinkspruch. Dann gehen die Gastgeber noch zu Gast zu Gast und trinken mit jedem; und wen sie ganz besonders mögen, mit dem trinken sie natürlich öfters. Um sich davor zu drücken, muss man schon etwas geschickt sein…aber es kann gelingen.

Später dann haben wir noch mit einigen Lehrern und mit zwei Gitarren zusammen gesessen. Und irgendwann sind wir auch schlafen gegangen...wir haben in den Schülerzimmern schlafen können, denn an dieser Schule gehen die Schüler jedes Wochenende nach Hause.

Sonntag haben wir uns noch die Stadt Fugong angesehen, bevor alle dann wieder zu ihren Schulen zurückgekehrt sind. 
Alle? Nein, nicht alle: Linda und ich sind noch mit zu Eva und Maike an deren Schule gefahren, denn die Schüler bei uns hatten bis Mittwoch Prüfung und wir hätten keinen Unterricht gehabt. Somit haben wir unseren Schlafsack bei Eva und Maike wieder ausgepackt und sind die nächste Nacht dort geblieben.

  Und dadurch hatten wir auch die Gelegenheit am Montag mit Eva und Maike und einigen Lehrern einen Ausflug in die Berge zu machen. Wir sind mit dem Auto ziemlich weit nach oben gefahren (die Berge sind etwa 5000 m hoch), haben dort eine Kirche und eine hübsches Haus besichtigt, sind zu einem „Teehaus“ gefahren und haben den dort produzierten Tee getrunken, gegessen und Karten gespielt, sind noch ein bisschen durch die Gegend gekraxelt und auch das ein oder andere Mal gedacht wir stürzen gleich ab…. doch, war schon ganz witzig.

Abends haben wir dann den Bus nach Liuku genommen – um in Liuku festzustellen, dass leider kein Bus mehr nach Laowo fährt….und Taxi is teuer… Aber egal: wir haben ja unsere Schlafsäcke dabei, schlafen wir doch einfach bei den Freiwilligen in der Liuku-Schule! Gesagt getan, und am Dienstagmittag sind wir dann – endlich – wieder in Laowo angekommen.
Nachdem wir nun also drei Nächte in drei verschiedenen Schulen geschlafen haben, waren wir doch irgendwie froh, wieder "zu Hause" zu sein!